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Portpriorisierung

Mit dem Verfahren der Portpriorisierung versuchen einige Internetprovider das Verkehrsaufkommen in den eigenen Netzen gezielt zu drosseln, um das Risiko einer Netzüberlastung zu minimieren oder gar einen Datenstau zu vermeiden.

Dabei werden bestimmte Dienste bevorzugt behandelt, wie normales Internetsurfen, der Empfang und das Versenden von E-Mails. Eingeschränkt werden dann häufig Dienste für Filesharing (wie z.B. eMule oder KaZaa), bei denen die Datenübertragungsrate dann deutlich geringer wird.

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