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Mehrfrequenzwahlverfahren

(auch Tonwahlverfahren)

Die Abkürzung DTMF heißt ausgeschrieben "Dual Tone Multi-Frequency".

Das Tonwahlverfahren, oder auch die Bezeichnung Mehrfrequenzwahlverfahren (Abkürzung MFV) wird in der heutigen Telefonvermittlungstechnik zur Übermittlung der Rufnummer an das Telefonnetz oder einer Nebenstellenanlage eingesetzt. 

Das früher genutzte Verfahren ist unter der Bezeichnung Impulswahlverfahren (IWV) bekannt. Dieses wurde hauptsächlich von Telefonen mit Wählscheiben sowie älteren Tastentelefonen genutzt.

Beide Verfahren werden für die Rufnummernübermittlung über analoge Telefonleitungen (im Gegensatz zu ISDN oder VoIP) eingesetzt.

Ziffern beziehungsweise Tasten, die am Telefon betätigt werden, stellen auf der Anschlussleitung des Telefons Wählsignale dar, welche wiederum in der Vermittlungsstelle erkannt und übertragen werden.

Ohne das Tonwahlverfahren wären Dienste wie z.B. die Fernabfrage eines Anrufbeantworter unmöglich.

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