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KoppelPuls-Technik

Die vom Internet per Satellit Anbieter skyDSL entwickeltete und angebotene KoppelPuls-Technik sorgte dafür, dass damit bei einer Interneteinwahl der Rückkanal über die Telefonleitung optimal ausgenutzt wurde.


Mit der KoppelPuls-Technik wurde der Computer des Kunden nur dann mit dem Internet verbunden, wenn der Kunde Daten anfordert bzw. gesendet hat. Wenn der Kunde beispielsweise auf einer Internetseite einen Link anklickte, erfolgte ein kurzer Verbindungsaufbau für das Senden der Anforderung. Während die angeforderte Internetseite über den Satelliten geladen wurde (Hinkanal), wurde die Verbindung über den Telefonanschluss (Rückkanal) wieder getrennt. Schließlich wurde der Internetzugang nicht benötigt, während der Kunde die auf den Computer geladenen Informationen gelesen hat.

 

Somit bestand die Internetverbindung besteht nur dann, wenn tatsächlich eine Datenübertragung stattgefunden hatte. Wurde sie nicht benötigt, trennte die KoppelPuls-Technik die Internetverbindung und baute sie erst wieder bei Bedarf auf. Durch den Einsatz dieser KoppelPuls Technik könnte mit den in den skyDSL-Tarifen enthaltenen Freistunden theoretisch bis zu 200 Surfstunden erreicht werden.

 

Der Auf- und Abbau der Internetverbindung erfolgte innerhalb kürzester Zeit und bei einem sekundengenauen Abrechnungstakt. Er wurde von dem Nutzer im Allgemeinen kaum wahrgenommen. Die KoppelPuls Technik lies sich am sinnvollsten in Verbindung mit einem ISDN Anschluss verwenden, weil mit einem ISDN-Telefonanschluss ein sekundenschneller Verbindungsaufbau möglich ist.

 

Im Rahmen von Tarifänderung wurde im Herbst 2010 das Angebot der KoppelPuls-Technik durch skyDSL eingestellt.

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